Freitag, 14.07.2017, 15:58:27 Uhr

Streit um Bezahlung von Kranken­fahrten

Wenn eine Fahrt medizi­nisch zwingend notwendig ist, zahlt die Krankenkasse.

Im Notfall, etwa bei einem Herz­infarkt, zahlt die gesetzliche Krankenkasse den Rettungs­wagen. Darauf weist die Stiftung Warentest hin. Sei Juni 2017 dürfen nun auch Psycho­therapeuten Kranken­fahrten verordnen. Voraus­setzung für die Über­nahme der Fahrt­kosten durch die Kasse ist, dass die Behand­lung medizi­nisch zwingend notwendig ist. Bei unvor­hersehbaren Vorfällen wie Herz­infarkt, Schlag­anfall oder Beinbruch genehmigt die Kasse die Fahrt in aller Regel im Nach­hinein. In anderen Fällen wie der Kranken­fahrt zur ambulanten Behand­lung muss ein Arzt das im Vorfeld verordnen und die Kasse die Über­nahme der Kosten anschließend genehmigen. Weitere Infos zum Thema gibt es auf www.test.de.

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